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FÜR BANKEN, STÄDTE UND INFRASTRUKTURPARTNER

Die physische Serviceebene für digitales Banking.

Konzeptstand · keine bestehenden Partnerschaften, Lizenzen oder Zertifizierungen

  • Ein Endpoint

    Mehrere Institutionen

  • Geteilte Infrastruktur

    Unabhängiger Zugangspunkt

  • Software definiert Services

    Hardware führt aus

  • Europäische Architektur

    Institution steuert Services

PHYSISCHE SERVICEEBENE

Die physische Serviceebene für digitales Banking.

Konto, Kundenbeziehung und Autorisierung bleiben bei der Institution. FILIAR führt den physischen Service auf gemeinsam genutzter Infrastruktur aus – ein Konzept, das mit Banken, Städten und Technologiepartnern entwickelt werden soll.

Die Bank hält die Beziehung. FILIAR führt den physischen Service aus.

FILIAR ersetzt keine Bank und kein Konto. FILIAR führt physische Bankservices aus – gesteuert von der Institution, die die Kundenbeziehung hält.

Architekturstand v0.1 · geplanter Aufbau, keine produktive Plattform

  • Digitale Bank / Fintech

    Physische Services anbieten, ohne ein eigenes Filialnetz aufzubauen.

  • Etablierte Bank

    Geeignete standardisierte Filialprozesse auf gemeinsame Infrastruktur verlagern.

  • Stadt / Standortpartner

    Zugang zu Bankservices erhalten, ohne ein klassisches Vollfilialmodell.

Aus welcher Perspektive schauen Sie?

Ihre Auswahl bleibt aktiv und prägt den weiteren Seitenverlauf.

Aktive Perspektive: Bank

Aktive Perspektive: Bank

Physische Präsenz halten, ohne sie allein zu tragen.

Eine gemeinsame Serviceschicht erlaubt mehreren Instituten, einen physischen Zugang zu teilen – die Kundenbeziehung bleibt bei Ihnen.

Mögliche Rolle im Projekt

Serviceumfang festlegen, Authentifizierung und Kernbanksystem anbinden, Freigaben steuern.

Module im Fokus

  • interfaces
  • identity
  • orchestration
Terminalintegration besprechen

Herausforderungen, die wir hören

  • Filialdichte unter Kostendruck
  • Selbstbedienung endet beim Bargeld
  • Direktbank-Kundschaft ohne physischen Zugang

Sinnvolle nächste Schritte

  1. 1Pilotregion gemeinsam abstecken
  2. 2Rollenverteilung im Detail prüfen
  3. 3Integration bestehender Geräte bewerten

Services als Module, nicht als Paket.

Eine Institution schaltet frei, was zu ihr passt. Der Rest bleibt aus.

Beispielprofil

Regionalbank mit Filialnetz

Illustrative Konfigurationen, keine realen Institutionen.

Infrastruktur: FILIAR

Ein Endpoint, mehrere Institutionen.

Sitzung erkannt – die Serviceoberfläche entsteht aus Konfiguration und Sitzung.

Institution A

  • Cash
  • Deposit
  • Statements
  • Support

Beispielkonfigurationen wechseln – die Hardware bleibt dieselbe.

Die Architektur ist auf Erweiterung ausgelegt.

Die aktuellen Servicemodule bilden die Grundlage. Weitere Ebenen sind in der Architektur vorgesehen – entworfen, noch nicht aktiv.

Aktuelle Architektur

  • Cash
  • Deposit
  • Transfer
  • Account
  • Statements
  • Documents
  • Cards
  • Verify
  • Support
Der Endpunkt kann wachsen

Zukünftige Architektur

  • FILIAR Invest

    Ein physischer Arbeitsplatz für die digitale Anlagebeziehung.

    • Portfolio
    • Märkte
    • Watchlists
    • Orders
    • Sparpläne
    • Anlagedokumente
    • Broker-Support

    Mögliche Serviceebene · Status: Architekturexploration

Zukünftige Module sind Architekturüberlegungen. Keine Zusage, kein Termin, kein Produkt.

WOHIN DER ENDPOINT WACHSEN KANN

Die Finanzbeziehung endet nicht beim Konto. Der physische Endpoint sollte es auch nicht.

FILIAR wird zunächst für physische Bankservices entworfen. Dieselbe sitzungsbasierte, institutionsgesteuerte Architektur könnte später weitere regulierte Finanzservices tragen. Die erste untersuchte Erweiterung heißt FILIAR Invest.

Und der Endpoint kann weitergehen.

Die App bleibt persönlich. FILIAR ergänzt Raum, Kontext und physischen Service.

Architekturuntersuchung

  • Cash
  • Transfer
  • Account
  • Documents
  • Support
  • Invest

FILIAR Invest ist eine untersuchte Architekturerweiterung. Eine Verfügbarkeit hinge von Institutionsanbindungen, technischen Schnittstellen und regulatorischen Anforderungen ab.

Technische Whitepaper

Zwei Arbeitsdokumente beschreiben das Konzept im Detail. Wir teilen sie auf Anfrage, statt sie als offenen Download zu veröffentlichen.

Kein automatischer Download, kein Tracking-Pixel, keine Marketingliste. Jede Anfrage wird von Hand bearbeitet.

FILIAR entsteht nicht für eine einzelne Bank, sondern mit den richtigen Partnern.

Wir suchen Banken, Städte, Kommunen, Hersteller, Investor:innen und Technologiepartner, um gemeinsam eine physische Serviceebene für Banking in Europa aufzubauen.

Initiiert von Niels Jan Lopian. Eine unabhängige europäische Initiative, offen für Co-Development.

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